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Das Thema handelsgerechte Regalverpackung ist derzeit ein wesentlicher Treiber von Veränderungen im Verpackungssektor für FMCGs (fast moving consumer
goods). Produkte sollen nicht nur den Transport bis zum Regal unbeschadet überstehen, sondern auch wichtige Funktionen am Point of Sale selbst erfüllen. Hierzu zählen die einfache Identifikation der Produkte, das leichte Öffnen der Verpackung, die effiziente Regalbefüllung, die Förderung des Abverkaufs sowie eine unkomplizierte Entsorgung der Verpackung. Für zwei internationale Konsumgüterhersteller wurden neue Verpackungskonzepte vom Prototyping bis zur Serienreife in der Produktion umgesetzt. Michael Burkowski, Seniorberater der THIMM Consulting: „Wir planen und begleiten außerdem Verpackungsprüfungen in externen Instituten nach Kriterien unserer Kunden.“ Weiterhin geht es auch um Berücksichtigung der notwendigen Abpacktechnik beim Kunden. Neue
Verpackungen müssen mit dem Abpackprozess der Kunden synchronisiert
werden. Hierzu sind in der Regel werksübergreifende Abstimmungen im In- und
Ausland notwendig. „Zu unseren Aufgaben gehören somit auch Produktionsfreigaben und die permanente Optimierung in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen
der Verpackungslieferanten.“, so Michael Burkowski weiter. In beiden Projekten wurde ein funktionelles, materialoptimiertes Verpackungssortiment für hocheffiziente Befüll- und Verschließanlagen spezifiziert und erfolgreich umgesetzt. Hierbei handelte es sich um Referenzprojekte für weitere Verpackungslinien, die in den Folgejahren in weiteren europäischen Werken umgesetzt werden.











