Wissenswertes
12. 09. 2007: Wie kommt die Welle in die Verpackung?
Ein Blick zurück in die Geschichte zeigt, dass die Idee der Verpackung nicht erst Erfindung unseres Jahrhunderts ist. Schon vor über 9.000 Jahren gab es Vorrats- oder Transportbehälter. Wellpappe allerdings wurde erst 1871 von Albert Jones, einem amerikanischen Ingenieur, erfunden. Aber wie kommt die Welle in die Pappe?
Also zur Herstellung von Wellpappe benötigt man als Ausgangsmaterial eigentlich nur Papier (sogenanntes Wellpappenrohpapier). In Deutschland besteht dieses Papier überwiegend aus Recyclingpapieren mit einem bestimmten Anteil an Frischfasern sowie (Stärke-) Leim (damit es nicht auseinander fällt).
Zuerst wird das Papier erwärmt und mit Wasserdampf befeuchtet. Danach wird es unter Druck- und Hitzeeinwirkung zwischen zwei zahnradartigen, ineinander greifenden Riffelwalzen hindurchgeführt. Die Welle wird hier sozusagen in das Papier "gebügelt". Dann werden die Wellenberge mit Stärkeleim bestrichen und von jeder Seite zwei glatte Papierbahnen mit Hilfe von Aufpresswalzen daraufgeklebt. Und schon ist die Wellpappe fertig. Zuletzt wird die Wellpappe dann noch getrocknet und in Bögen geschnitten, aus denen anschließend auf Weiterverarbeitungsmaschinen Stanzverpackungen, Faltkisten oder auch Displays hergestellt werden.
Ein Blick zurück in die Geschichte zeigt, dass die Idee der Verpackung nicht erst Erfindung unseres Jahrhunderts ist. Schon vor über 9.000 Jahren gab es Vorrats- oder Transportbehälter. Wellpappe allerdings wurde erst 1871 von Albert Jones, einem amerikanischen Ingenieur, erfunden. Aber wie kommt die Welle in die Pappe?
Also zur Herstellung von Wellpappe benötigt man als Ausgangsmaterial eigentlich nur Papier (sogenanntes Wellpappenrohpapier). In Deutschland besteht dieses Papier überwiegend aus Recyclingpapieren mit einem bestimmten Anteil an Frischfasern sowie (Stärke-) Leim (damit es nicht auseinander fällt).
Zuerst wird das Papier erwärmt und mit Wasserdampf befeuchtet. Danach wird es unter Druck- und Hitzeeinwirkung zwischen zwei zahnradartigen, ineinander greifenden Riffelwalzen hindurchgeführt. Die Welle wird hier sozusagen in das Papier "gebügelt". Dann werden die Wellenberge mit Stärkeleim bestrichen und von jeder Seite zwei glatte Papierbahnen mit Hilfe von Aufpresswalzen daraufgeklebt. Und schon ist die Wellpappe fertig. Zuletzt wird die Wellpappe dann noch getrocknet und in Bögen geschnitten, aus denen anschließend auf Weiterverarbeitungsmaschinen Stanzverpackungen, Faltkisten oder auch Displays hergestellt werden.











