Wissenswertes
Wie kommt die Farbe auf das Papier?
Viele haben schon in der Grundschule erste Erfahrungen mit dem Drucken von Farbe auf Papier gesammelt. Eine in der Mitte durchgeschnittene Kartoffel, in die z.B. die Initialen eines Namens geritzt werden, dient als Druckform. Diese in Wasserfarbe getunkt und auf einen Papierbogen gedrückt, gehört zu den ersten Drucktechniken, die es gibt. In einer großen Druckmaschine sieht es nicht unbedingt wie in einem Kartoffelfeld aus, doch vom Prinzip her kann man durchaus Parallelen ziehen.
Als Kartoffel dient eine Druckform, die man Druckplatte, Klischee oder Zylinder nennt. Diese wird durch ein kompliziertes Walzensystem mit Farbe bestrichen, im Grunde nichts anderes als ein gleichmäßiges Eintauchen einer Kartoffel in die Wasserfarbe. Das Druckbild auf dieser Form (viele Buchstaben oder / und Bilder) werden anschließend an den Bedruckstoff (das Papier) weitergegeben. Durch Zuhilfenahme von einem großen Zylinder, der den nötigen Gegendruck erzeugt, wird das Papier auch gleichmäßig bedruckt. Um ein Bild in mehreren Farben darzustellen, kann man das Papier mehrmals durch eine Maschine laufen lassen, oder man nimmt gleich eine so große Maschine, dass viele Farben hintereinander gedruckt werden können.
Es gibt drei Drucktechniken, die sich im Laufe der letzten Jahre durchgesetzt haben: Der Flachdruck (Offsetdruck) wird bei THIMM Display verwendet, der Hochdruck (Flexodruck) kommt in den übrigen THIMM-Werken zum Einsatz. Außerdem gibt es noch den Tiefdruck (Roto). Interessant ist auch eine genaue Betrachtung von Bildern durch die Lupe. Hierbei kann man sehen, dass jedes Bild aus vier einzelnen Farben besteht. Die Punkte (Rasterpunkte) sind so klein, dass schon aus geringer Entfernung der Eindruck entsteht, es handele sich um ein Foto und nicht um ein gedrucktes Bild. Die vier Farben, die man erkennen kann, sind die Grundfarben Hellblau (Cyan), Rotlila (Magenta), Gelb und zusätzlich Schwarz. Wer in der Schule schon mal einen Farbkreis erstellt hat, weiss auch, dass aus diesen Farben alle anderen Farbtöne erstellt werden können. Und genau so ist es auch in einem gedrucktem Bild. Werden diese Punkte auf der Form richtig angeordnet, kann daraus jeder Farbton entstehen.
Viele haben schon in der Grundschule erste Erfahrungen mit dem Drucken von Farbe auf Papier gesammelt. Eine in der Mitte durchgeschnittene Kartoffel, in die z.B. die Initialen eines Namens geritzt werden, dient als Druckform. Diese in Wasserfarbe getunkt und auf einen Papierbogen gedrückt, gehört zu den ersten Drucktechniken, die es gibt. In einer großen Druckmaschine sieht es nicht unbedingt wie in einem Kartoffelfeld aus, doch vom Prinzip her kann man durchaus Parallelen ziehen.
Als Kartoffel dient eine Druckform, die man Druckplatte, Klischee oder Zylinder nennt. Diese wird durch ein kompliziertes Walzensystem mit Farbe bestrichen, im Grunde nichts anderes als ein gleichmäßiges Eintauchen einer Kartoffel in die Wasserfarbe. Das Druckbild auf dieser Form (viele Buchstaben oder / und Bilder) werden anschließend an den Bedruckstoff (das Papier) weitergegeben. Durch Zuhilfenahme von einem großen Zylinder, der den nötigen Gegendruck erzeugt, wird das Papier auch gleichmäßig bedruckt. Um ein Bild in mehreren Farben darzustellen, kann man das Papier mehrmals durch eine Maschine laufen lassen, oder man nimmt gleich eine so große Maschine, dass viele Farben hintereinander gedruckt werden können.
Es gibt drei Drucktechniken, die sich im Laufe der letzten Jahre durchgesetzt haben: Der Flachdruck (Offsetdruck) wird bei THIMM Display verwendet, der Hochdruck (Flexodruck) kommt in den übrigen THIMM-Werken zum Einsatz. Außerdem gibt es noch den Tiefdruck (Roto). Interessant ist auch eine genaue Betrachtung von Bildern durch die Lupe. Hierbei kann man sehen, dass jedes Bild aus vier einzelnen Farben besteht. Die Punkte (Rasterpunkte) sind so klein, dass schon aus geringer Entfernung der Eindruck entsteht, es handele sich um ein Foto und nicht um ein gedrucktes Bild. Die vier Farben, die man erkennen kann, sind die Grundfarben Hellblau (Cyan), Rotlila (Magenta), Gelb und zusätzlich Schwarz. Wer in der Schule schon mal einen Farbkreis erstellt hat, weiss auch, dass aus diesen Farben alle anderen Farbtöne erstellt werden können. Und genau so ist es auch in einem gedrucktem Bild. Werden diese Punkte auf der Form richtig angeordnet, kann daraus jeder Farbton entstehen.










