Nachhaltige Verpackungen

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Nachhaltigkeit ist ein zentrales Kaufkriterium. Umweltbewusste Verbraucher nehmen eine nachhaltige Verpackung bewusst wahr und verbinden diese positiv mit der Marke. Ferner bilden nachhaltige Verpackungslösungen die Basis, um die Umweltbelastung in vielerlei Hinsicht auf ein Minimum zu reduzieren. Setzen auch Sie daher auf umweltfreundliche Verpackungen, um Ihre Kunden von sich zu überzeugen und zeitgleich Ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen! 

THIMM entwickelt seit 1949 umweltschonende Verpackungslösungen aus Wellpappe und verfügt als etablierter Hersteller über nachhaltige Erfolgsformeln, die Sie für Ihre Marke nutzen können.

Nachhaltige Verpackungen in der Kreislaufwirtschaft

Bei THIMM gestalten wir unsere Geschäftsprozesse umweltschonend und nachhaltig. Dazu gehört, dass wir auch auf die Recyclingfähigkeit unserer Produkte großen Wert legen. Daher besteht der Großteil unserer nachhaltigen Verpackungen aus Wellpappe. Diese ist ein natürliches Kreislaufprodukt, wird aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und besteht zum überwiegenden Teil aus Recyclingfasern. Die zusätzlich benötigten Frischfasern werden aus Bruch- und Durchforstungsholz gewonnen, welches bei der nachhaltigen Bewirtschaftung von Wäldern anfällt.

Zusätzlich werden in der Wellpappenproduktion anfallende, unvermeidliche Fertigungsreste (Verschnitte, Papierstaub u.ä.) dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt. Dies geschieht bei THIMM in der Regel in Kooperation mit unseren Papierlieferanten. Dabei ist die Logistik dahingehend optimiert, dass bei der Anlieferung des Rohpapiers, das Altpapier abgeholt wird und somit Leerfahrten vermieden werden. 

Nach der erfolgten Nutzung werden die von THIMM hergestellten nachhaltigen Verpackungen von unseren Kunden aus den Konsum- und Industriegüterbranchen erneut dem Wertstoffkreislauf zugeführt. Diese Rückgabe schließt den Kreislauf, da das gebrauchte Papier den Papierfabriken wiederum als Rohstoff für die Papierherstellung dient. Dabei kann eine Papierfaser im Bestfall bis zu 20 Lebenszyklen durchleben, bevor sie nicht mehr zur Papierherstellung eingesetzt werden kann.

Verpackung können sich positiv auf die CO2e-Bilanz auswirken

Beispiel:

Ein Tablet soll verschickt werden. Die Herstellung der dazu verwendeten Versandverpackung erzeugt ~ 0,16 kg CO2e
Das Tablet hingegen erzeugt bei der Produktion ~ 240 kg CO2e.

Ohne die Versandverpackung könnten somit zunächst ~ 0,16 kg CO2e eingespart werden. Nimmt das Tablet aufgrund fehlender Verpackung beim Versand jedoch Schaden, sind ~ 240 kg CO2e nutzlos angefallen. Bei dem vermeidbaren Verlust oder der Beschädigung von Produkten werden somit wertvolle Ressourcen verschwendet. Es wäre daher nicht nachhaltig, wenn aufgrund einer fehlenden Versandverpackung defekte Produkte entsorgt, repariert sowie erneut (teilweise mehrmals) versendet werden müssten. Durch den zielgerichteten Einsatz von nachhaltigen Verpackungen, lässt sich diese Verschwendung vermeiden. Daher gilt: Unverpackt ist nicht gleich besser! 
 

Sicherer und nachhaltiger Versand

Vor Beschädigungen schützen auch Sicherheitsverschlüsse. Aus nachhaltiger Wellpappe sind Verschlusssysteme aus Wellpappe eine ökologische Alternative zu Klebebändern. Die Sicherheitsverschlüsse schützen Versandverpackungen vor unerlaubtem Öffnen und geben Ihnen die Sicherheit vor Manipulation und Plagiaten. Verpackungskonstruktionen von Sekundärverpackungen mit integriertem Verschlusssystem sind die optimale Lösung zum Schutz Ihrer Produkte.

Rechtliche Rahmenbedingungen für Verpackungen und Verpackungsabfälle

Neben ökologischen Gründen und Trendgedanken sind in der Verpackungsindustrie auch aktuelle Gesetze und Richtlinien verankert, welche THIMM in seinen Prozessen verinnerlicht hat.

Die zwei wichtigsten gesetzlichen Grundlagen bilden dabei das Verpackungsgesetz (VerpackG) sowie die gültige EU-Richtlinie. Dabei bildet das Verpackungsgesetz die Grundlage einer erfolgreichen Kreislaufwirtschaft für nachhaltige Verpackungen. Dieses trat zum 1.1.2019 offiziell in Kraft und löste somit die bisher gültige Verpackungsverordnung als verbindlichen Rechtsrahmen ab. In der Zwischenzeit wurde das VerpackG teilweise ergänzt bzw. überholt (zuletzt Mitte 2021), zusätzlich gelten ab Juli 2022 für Letztvertreiber von Serviceverpackungen Registrierungspflichten.

Die derzeit gültige EU-Richtlinie beinhaltet hingegen vorwiegend Maßnahmen zur Vermeidung von Verpackungsabfällen sowie der Förderung der Wiederverwendung und des Recyclings von Verpackungsabfällen. Diese Maßnahmen sollen Ressourcen sowie die menschliche Gesundheit schützen, einen funktionierenden Binnenmarkt gewährleisten und somit nachhaltig zur Kreislaufwirtschaft in den EU-Mitgliedsstaaten beitragen.
 

Setzen Sie auf nachhaltige Verpackungen zum Schutz der Umwelt!

Michael Burkowski

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Michael Burkowski
Telefon: +49 5551 703 815

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